Inhaltsverzeichnis

Grundsätzliches Ziel und Dimension eines Konzepts zur Gesundheitserziehung

„Gesundheit ist der Zustand des vollständigen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlbefindens und nicht nur die Abwesenheit von Krankheit und Gebrechen.“[1]

Diese Positiv-Definition des Gesundheitsbegriffes findet auch Niederschlag im Kirchlichen Schulgesetz für das Erzbistum Paderborn. Im Paragraph 25, Absätze (1) und (2) heißt es:

  1. Der Begriff Gesundheit bedeutet im Sinne der ganzheitlichen Erziehung der Schule mehr als nur das Fehlen von Krankheit und sieht den Menschen im Zusammenspiel seiner Physis, seiner Psyche und seiner sozialen Beziehungen. Daher ist Gesundheitserziehung fächerübergreifender Bestandteil der Bildungs- und Erziehungsarbeit der Schule. Sie soll jungen Menschen helfen, ein von der Verantwortung für sich selbst und andere geprägtes gesundheitsbewusstes Verhalten zu entwickeln.
  2. Ein wichtiges Ziel der Gesundheitserziehung ist die bewusste Auseinandersetzung des Schülers mit gesundheitsförderndem bzw. gesundheitsschädigendem Verhalten (wie z. B. Ess- und Trinkverhalten; Freude an der Bewegung und am gemeinsamen Sport; Verhalten, das zu Sucht führen kann; Freizeitverhalten; Aggressivität undGewaltbereitschaft).[2]

Ergänzt und erweitert wird diese Definition um spirituelle Aspekte des Wohlbefindens auf der Grundlage des Leitbildes katholischer Schulen im Erzbistum Paderborn:

Katholisch sein heißt, den Menschen als eine Einheit von Leib, Seele und Geist zu sehen. Die christliche Lehre vom Menschen sieht ihn als Einheit und Ganzheit. „Der Mensch hat nicht Leib und Seele, er ist Leib und er ist Seele und Geist.“ (Katholischer Erwachsenenkatechismus) Der Leib ist Ausdrucksform der Seele – die Seele ist nicht zu denken ohne Bezogenheit auf den Leib. Vor allem im Tun Jesu an den Menschen wird deutlich, dass das Heil immer dem ganzen Menschen gilt. Es gibt keine Seelsorge ohne „Leibsorge“ und umgekehrt.[3]

Damit gehören im Sinne eines katholischen Menschenbildes Leib- und Seelsorge in den Bereich der schulischen Gesundheitsförderung.

Aus den „Empfehlungen zur Gesundheitsförderung und Prävention in der Schule“ der Kultusministerkonferenz (Beschluss vom 15.11.2012) ergibt sich zudem als Ziel für die Gesundheitserziehung und -förderung in der Schule, dass den jungen Menschen Möglichkeiten und Perspektiven eröffnet werden, in ihrem Leben aktuell und in Zukunft “Verantwortung für ihre eigene physische, psychische und mentale Gesundheit sowie [die] Gesundheit anderer“ zu übernehmen.[4]

Dieses Ziel deckt sich weitgehend mit den Aussagen des kirchlichen Schulgesetzes für das Erzbistum Paderborn.

Neben der Förderung einer gesundheitsdienlichen Lebensweise sollte es auch ein Ziel sein, dass die Schule als Teil der Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler sowie der am Schulleben teilnehmenden Erwachsenen als Lern- und Arbeitsort einen gesundheitsfördernden Rahmen bietet.[5]

Hierzu gehören zum einen die bauliche Realität und der materielle Rahmen, zum anderen das psychosoziale Schulklima, welches von Akzeptanz, Verständnis und Authentizität geprägt sein sollte.

Gesundheitsfördernde und gesundheitserzieherische Maßnahmen an der Hildegardis-Schule Hagen

Das Gesundheitskonzept der Hildegardis-Schule umfasst zur Verwirklichung der oben angeführten Ziele verschiedene Bausteine. Dazu gehören sowohl gesundheitserzieherische Unterrichtsinhalte im Fachunterricht als auch verschiedene regelmäßige Projekte in Zusammenarbeit mit außerschulischen Partnern sowie gesundheitsförderliche Rahmenbedingungen.

Besonders hervorzuheben sind die SciVi-Stunden, bei denen es sich um für alle Jahrgangsstufen verbindliche Stunden (eine Wochenstunde pro Schuljahr) handelt, in die unterschiedlichste Bausteine pädagogischer Arbeit Eingang finden und deren Ziel es ist, die Schülerinnen und Schüler auf ihrem Weg und ihrer Suche nach persönlicher Orientierung und sozialer Verantwortung zu begleiten (vgl. schulinternes Curriculum für die SciVi-Stunden). Sie leisten einen sehr wichtigen Betrag  bei der Prävention, beim Selbstmanagement und beim sozialen Lernen.

Die Gliederung des Konzeptes orientiert sich an den Themen und Handlungsfeldern zur schulischen Gesundheitsförderung, die sich nach der „Empfehlung zur Gesundheitsförderung und Prävention in der Schule“ (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 15.11.2012) ergeben.

 

1. Ernährungs- und Verbraucherbildung einschließlich Schulverpflegung

  • Im Fach Naturwissenschaften (Biologie) beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler in der Erprobungsstufe unter dem Oberthema „Mein Körper, meine Gesundheit“ u.a. mit gesunder Ernährung.
  • Das schulinterne Curriculum des Faches Biologie sieht für die Jahrgangsstufe 9 ein fakultatives Projekt zum Thema „Grundlagen gesundheitsbewusster Ernährung“ vor.
  • Für die SciVi-Stunden stehen zum Thema „Essstörungen“ verschiedene Bausteine aus dem Unterrichtsprogramm „bauchgefühl“[6] für die Jahrgangsstufen 8/9 zur Auswahl (UE1: Schönheitsideale in Medien und Jugendszene, UE2: Sensibilisierung / Informationen zu Essstörungen, UE3: Wahrnehmen und Äußern von Gefühlen, UE4: Identitätsfindung, UE5: Gestaltung von Aufklärungskampagnen), ergänzt wir dies durch Informationsveranstaltungen mit externen Referenten (z.B. aus dem Angebot „Apotheke macht Schule“)
  • Die Fächer Politik-Wirtschaft und Erdkunde leisten Beiträge zur Verbraucherbildung. Das schulinterne Curriculum Politik-Wirtschaft Sek. I führt insbesondere für die Jahrgangsstufen 5 und 8 relevante Inhalte auf. Diese finden sich vor allem in den Schwerpunkten „Junge Menschen in der Konsumgesellschaft /Konsumentensouveränität und Verkaufsstrategien“, „Nachhaltigkeit gesellschaftlichen Handelns sowie ökologische Herausforderungen im privaten und wirtschaftlichen Handeln, wie z.B. Umgang mit Müll, Wasser u.a.“, „Lebensbedingungen von Menschen in Industrie- und Entwicklungsländern, z.B. Kinder in Deutschland, Afrika und Südamerika“ (Jg. 5), „Quantitatives versus qualitatives Wachstum, das Prinzip des nachhaltigen Wirtschaftens“, „Bedeutung von Formen und Möglichkeiten der Kommunikation sowie Information in Politik und Gesellschaft“ (Jg. 8).

Das schulinterne Curriculum Erdkunde Sek. I führt für die Jahrgangsstufen 5, 7 und 9 relevante Inhalte auf. Diese finden sich vor allem in den Schwerpunkten „Produktion und Weiterverarbeitung von Nahrungsmitteln“ (Jg. 5), „Naturgeographisches Wirkungsgefüge des tropischen Regenwaldes und daraus resultierende Möglichkeiten und Schwierigkeiten ökologisch angepassten Wirtschaftens“ (Jg. 7), „Ursachen und Folgen der regional unterschiedlichen Verteilung, Entwicklung und Altersstruktur der Bevölkerung in Industrie- und Entwicklungsländern“, „Veränderungen des Standortgefüges im Zuge weltweiter Arbeitsteilung“ und „Landwirtschaftliche Produktion im Spannungsfeld von natürlichen Faktoren, weltweitem Handel und Umweltbelastung“ (Jg. 9).

  • Schulverpflegung: Die Schülerinnen und Schüler haben die Möglichkeit, sich in der Schul-Cafeteria bzw. -Mensa mit Getränken, belegten Brötchen und Broten sowie in der Mittagszeit mit warmem Essen zu versorgen. Das Mittagsangebot umfasst täglich auch ein vegetarisches Gericht. Zurzeit wird das Essen vom Studentenwerk Dortmund fertig gekocht geliefert und dann bis zur Essensaugabe warmgehalten bzw. erwärmt. Hier wird sich nach dem Schulumbau voraussichtlich eine Verbesserung der Versorgungssituation durch Umstellung auf „Front-Cooking“ ergeben, so dass dann ein Teil der angebotenen Speisen vor Ort frisch zubereitet werden kann.

In Zusammenarbeit mit der SV ist im Jahr 2015 eine erste Umfrage zur Evaluation des Mensaangebotes durchgeführt worden. Anschließend wurde das Angebot der Mensa um Müsli und Joghurt bzw. Quark mit Früchten erweitert. Es ist geplant, solche Umfragen regelmäßig zu wiederholen.

 

 

2. Bewegungs-, Spiel- und Sportförderung

Insbesondere das Fach Sport trägt generell zur Bewegungs-, Spiel- und Sportförderung bei (siehe

auch schulinternes Curriculum Fach Sport Sek I und Sek II).

  • In der Sekundarstufe II werden durch das Angebot der „dritten Sportstunde“ insbesondere auch erlebnisorientierte (z.B. Kanufahren, Beachvolleyball) und „alltagstaugliche“ (z.B. Laufen) Sportarten in den Schulunterricht eingebunden, womit die Schülerinnen und Schüler die Gelegenheit erhalten, weitere, eigentlich nicht unbedingt im Schulsport „übliche“ Sportarten kennenzulernen, wodurch ihnen Anregungen für sportliche Betätigung in der Freizeitvermittelt werden.
  • Im Übergangsgebäude gibt es leider keine Möglichkeit für das Angebot der Fachschaft Sport für ein Pausensport-Programm für die 5. und 6. Klassen. Im Neubau soll dies jedoch wieder aufgegriffen werden.
  • Darüber hinaus leistet das Fach Sport auch Beiträge zu anderen Handlungsfeldern einer gesundheitsfördernden Erziehung z.B. beim sozialen Lernen und im Hinblick auf Sicherheitsaspekte.

Die Hallenkapazität an der Schule ist derzeit leider begrenzt, so dass nicht in allen Jahrgangsstufen eine dritte Sportstunde erteilt werden kann. Eine Verbesserung der Situation für den Sportunterricht wird sich durch die Erweiterung der Hallenkapazität durch den Neubau einer größeren Turnhalle im Rahmen des Umbaus der Schule ergeben.

 

3. Sexualerziehung und Prävention von sexuell übertragbaren Krankheiten

  • Inhalte zu diesen Themen sind in den Fachunterricht Biologie integriert. In der Jahrgangsstufe 9 finden sie sich in den Inhaltsfeldern „Individualentwicklung des Menschen“ (Fortpflanzung und Entwicklung) und „Sexualerziehung“. Im Rahmen der Sexualerziehung der Jahrgangsstufe 9 wird die Aidshilfe Hagen besucht, wo die Schülerinnen und Schüler an einer Aidsberatung teilnehmen.
  • In allen 7. und 9. Klassen finden Präventionsprojekte zum Thema „sexualisierte Gewalt“ durch externe Fachkräfte(z.B. vom Verein Wildwasser oder der AIDS-Hilfe) statt. Dabei werden die spezifischen Angebote für Jungen und Mädchen in getrennten Gruppen durchgeführt, um unterschiedliche Lebensstile, Bedürfnisse und Empfindsamkeiten von Mädchen und Jungen zu berücksichtigen und eine unbefangene Gesprächsatmosphäre zu gewährleisten

 

4. Hygieneerziehung und Schutz vor übertragbaren Krankheiten

  • Hygieneerziehung und Schutz vor übertragbaren Krankheiten sind Bestandteile des Fachcurriculums Naturwissenschaften für die Jahrgangsstufe 6, wo sie im Rahmen des Inhaltsfeldes „Mein Körper – meine Gesundheit“ behandelt werden.
  • Darüber hinaus finden diese Themen Eingang in den Biologieunterricht der Jahrgangsstufe 9 im Inhaltsfeld „Kommunikation und Regulation“ (Bakterien, Viren, Parasiten).
  • Auch im Sportunterricht werden im Zusammenhang mit dem Duschen nach dem Sport Aspekte der Hygieneerziehung vermittelt.

 

5. Prävention von Abhängigkeitsverhalten

  • Im Rahmen der SciVi-Stunden wird in der Jahrgangsstufe 8 hierzu der Schwerpunkt „Arzneimittelmissbrauch“ behandelt. Ergänzt wird diese Einheit durch eine Informationsveranstaltung der Aktion „Apotheke macht Schule“.
  • In der Jahrgangsstufe 9 werden im selben Rahmen zum Themenbereich „Suchtvorbeugung“ die Schwerpunkte „Arzneimittelmissbrauch, Alkohol und Rauchen“ erarbeitet. Hierzu stehen Materialen der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung zur Verfügung.[7]
  • Weiter finden diese Themen Eingang in den Biologieunterricht der Jahrgangsstufe 9 im Inhaltsfeld „Kommunikation und Regulation“ (Gefahren von Drogen).

 

6. Mobbingprävention und soziales Lernen

  • Im Fachcurriculum Politik-Wirtschaft für die Jahrgangsstufe 5 sind die Schwerpunkte „Umgang mit Konflikten im Alltag“ sowie „Medien als Informations- und Kommunikationsmittel“ vorgesehen.
  • Zum Bereich soziales Lernen wird in der Erprobungsstufe im Rahmen der SciVi-Stunden mit dem Lions Quest Life-Skills-Programm „Erwachsen werden“ (Teil 1: Ich und meine(neue) Gruppe / Wie gehen wir miteinander um?, Teil 3: Mit Gefühlen umgehen und Teil 4: Freundschaften)[8]
  • Auch in den Jahrgangsstufen 7 und 8 sind im SciVi-Curriculum Unterrichtsbausteine unter Verwendung verschiedener Materialien zum sozialen Lernen vorgesehen. Auch zum Thema Mediennutzung liegen für die SciVi-Stunden Unterrichtseinheiten vor, welche durch den Besuch der Jucops (Inhalt cybermobbing) ergänzt werden.
  • Seit dem Jahre 2003 gibt es ein Streitschlichterprojekt an der Schule. „Die Idee hinter der Streitschlichtung (Mediation) besteht darin, über Konflikte ohne die Beteiligung von Eltern oder Lehrern zu sprechen. Die Rolle eines Streitschlichters ist dabei die eines neutralen Vermittlers. In einem Schlichtungsgespräch, das jeweils von einem Streitschlichter des Teams geführt wird, soll zunächst der Streit mit seinen Auslösern und Hintergründen für alle Beteiligten verständlich gemacht werden. Ziel ist dann, gemeinsam eine für alle Seiten tragbare Lösung zu finden. Diese wird in einem Vertrag festgehalten.“[9]

 Die Schülerinnen und Schüler lernen dabei, Konflikte ohne die Hilfe (das Einmischen) von Erwachsenen zu lösen. Die Streitschlichter übernehmen Verantwortung für andere und erwerben Kompetenzen zur Mediation.

  • Förderlich für das soziale Lernen ist aber auch das Erleben der Gemeinschaft bei Klassen- und Kursfahrten im Rahmen des Fahrtenprogramms der Schule.

 

7. Stressprävention und Selbstmanagement

  • Im jeweiligen Fachunterricht findet eine Vermittlung und das Training der Fachmethoden statt, ergänzend ist die Vermittlung von fächerübergreifenden Basiskompetenzen (z.B. Organisation des Arbeitsplatzes, Zeitplanung, Gesprächsregeln, Tipps zum Angstabbau vor Klassenarbeiten; Vorbereitung von Klassenarbeiten; Gedächtnisstrategien) in den SciVi-Stunden insbesondere in der Erprobungsstufe möglich.
  • Auch das Patenprojekt dient der Verringerung der Stressfaktoren die im Zusammenhang mit dem Schulwechsel bei Fünftklässlern auftreten. Dabei übernehmen jeweils mehrere Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe E die Patenschaft für eine fünfte Klasse, womit sie den jüngeren Schülerinnen und Schülern als Ansprechpartner zur Verfügung stehen, zudem erleichtern die Paten durch verschiedene Aktivitäten mit den Kindern die Gemeinschaftsbildung der Klasse und die Identifikation mit der neuen Schule.
  • Zur Verringerung des Schulstresses gibt es an der Hildegardis-Schule eine „Hausaufgabenregelung“. Es gilt für Sekundarstufe I: An Tagen mit Nachmittagsunterricht werden keine Hausaufgaben für den Folgetag aufgegeben. Für die Sekundarstufe II gilt:
  1. Es werden keine schriftlichen Hausaufgaben für den Unterricht des folgenden Tages gestellt.
  2. Mündliche Hausaufgaben für den Folgetag sind nur dann möglich, wenn sie eine Bearbeitungszeit von maximal 15 Minuten erfordern.
  3. Für die Erstellung umfangreicher schriftlicher Hausaufgaben wird eine Bearbeitungszeit von mindestens einer Woche eingeräumt. Schriftliche Hausaufgaben werden in der Sekundarstufe II nicht zum nächsten Tag gestellt. (Es ist ausdrücklich „Tag“, nicht „Schultag“, gemeint.)
  4. Abweichungen von diesen Regelungen müssen pädagogisch begründbar sein und sind nur in Ausnahmefällen möglich.
  • In der Erprobungsstufe werden in den SciVi- Stunden anhand der Arbeit mit dem Lions Quest Programm „Erwachsen werden“[10] (Bausteine Teil 2: Stärkung des Selbstvertrauens und Teil 7: Entwicklung von Zukunftsperspektiven: „Ich weiß, was ich will“) wichtige Kompetenzen zum Selbstmanagement entwickelt.
  • Da regelmäßige Fortschritts- und Ergebniskontrollen zu den Teilkompetenzen des Selbstmanagements gehören, ist an dieser Stelle auch die Entwicklung einer „Evaluationskultur“ an der Schule zu erwähnen, wonach regelmäßig in allen Lerngruppen Befragungen der Schüler zum Unterricht im ersten Schulhalbjahr vorgesehen sind, die von den Lehrkräften ausgewertet und mit der Gruppe reflektiert werden, um Maßnahmen zur Weiterentwicklung des Unterrichts auf dieser Grundlage zu ermöglichen.
  • Das Doppelstundenmodell, das weitgehend angewandt wird, reduziert, ebenso wie die Möglichkeit ein Schließfach anzumieten, die Belastung der Schüler durch das Tragen schwerer Schultaschen.

 

8. Lern- und Arbeitsplatzgestaltung sowie Gesundheitsmanagement

  • Die künstlerische Gestaltung des Schulgebäudes sorgt zum einen für eine freundliche, ansprechende Atmosphäre, andererseits werden dadurch auch besonders gelungene Schülerarbeiten gewürdigt bzw. können sich künstlerisch interessierte und begabte Schülerinnen und Schüler bei der Gestaltung einbringen.
  • Die Räume sind mit angemessenem Mobiliar ausgestattet.
  • Bei den Umbaumaßnahmen im Schulgebäude sollten Aspekte der Raumakustik, des Raumklimas (etwa durch Austausch der Heizungsanlage), der Beleuchtung, einer angemessenen Belüftung und der Hygiene unbedingt berücksichtigt.
  • Die Schulleitung führt regelmäßig mit allen Lehrinnen und Lehrern einzeln Mitarbeitergespräche durch, bei denen es um Ermittlung der Stärken, Potentiale, Entwicklungen und die konkrete Förderung der jeweiligen Lehrkraft geht. In diesem Rahmen besteht auch die Möglichkeit persönliche Belastungsfaktoren anzusprechen, um gemeinsam mit der Schulleitung Lösungen zu suchen.
  • Die Entwicklung eines Fortbildungskonzeptes, insbesondere im Zusammenhang mit dem Schulentwicklungsvorhaben, soll zur Entlastung der Lehrerinnen und Lehrer führen, wobei das Kollegium Mitspracherechte bei der Ausrichtung der Fortbildungsmaßnahmen hat und die durchgeführten Maßnahmen anschließend evaluiert und reflektiert werden.
  • Zum Gesundheitsmanagement gehören auch Krisen- und Notfallmanagement. Hierzu gibt es an der Schule einen „Notfallplan“, der allen Lehrkräften vorliegt.

 

9. Gesundheit der Lehrkräfte und des sonstigen schulischen Personals

Da ein Zusammenhang zwischen Zufriedenheit der Lehrer am Arbeitsort und dem Wohlfühlen der Schülerinnen und Schüler am Lernort Schule bestehen, sollte auch die Lehrergesundheit und -zufriedenheit nicht außer Acht gelassen werden. Grundsätzlich ist das Ziel die Entwicklung eines allgemein gesunden psychosozialen Schulklimas.

  • Durch den Aufbau eines Beratungs- und Unterstützungsangebots für Kollegen u.a. durch die Möglichkeit der kollegialen Hospitation und kollegialer Beratung, aber auch durch die Organisation von gemeinsamen Aktivitäten wie Lehrer-Gottesdiensten, Kollegiums-Ausflügen und Kollegiums-Essen werden die Teamstrukturen innerhalb des Kollegiums verbessert, die kollegiale Kooperation gefördert und die Integration des Einzelnen in das Kollegium erleichtert.
  • Das Erzbistums Paderborn bietet für alle Lehrkräfte eine kostenlose Beratung bei privaten Problemen durch die Caritas-Serviceline an.

Erstrebenswert wäre auch die Entwicklung von Angeboten im Zusammenhang mit beruflichen Problemen z.B.  zum Stressabbau und zur Supervision für die Beschäftigten der Schule analog zu dem Angebot des für die Schülerinnen und Schüler.

   

10. Lärmprävention

  • Baulich sollte Lärmschutz Berücksichtigung bei der Neugestaltung des Schulgebäudes und des Schulhofes durch den Umbau finden.

 

11. Sicherheitsförderung und Unfallschutz

Die Sicherheitsförderung und der Unfallschutz fallen an der Hildegardis-Schule in verschiedene Zuständigkeitsbereiche.

  • Der Beauftragte für die Koordination von Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz ist zuständig für den sachgerechten Umgang mit Gefahrenstoffen, einschließlich radioaktiver Präparate, sowie für den Brandschutz.
  • In den Aufgabenbereich des Sicherheitsbeauftragten für „Unfallverhütung und Erste Hilfe“ fallen u.a. die Organisation der Ersthelfer-Ausbildung, Instandhaltung von Verbands- bzw. Erste-Hilfe-Kästen, Ermittlung von Unfallursachen und Entwicklung von Maßnahmen zur Verhütung von Unfällen, Maßnahmen zur Sicherheitserziehung. Zudem initiiert der Sicherheitsbeauftragte in Zusammenarbeit mit dem BDKJ einen Schulsanitätsdienst in Ergänzung zu den ausgewiesenen und geschulten Ersthelfern. Die Einrichtung des Schulsanitätsdienstes hat auch zum Ziel „das soziale Klima innerhalb der Schule zu verbessern. Dies ist darin begründet, dass Schülerinnen und Schüler Verantwortung übernehmen und aktiv an Unfallverhütung und Sicherheit beteiligt sind.“[11]
  • Der Hausmeister fungiert als Sicherheitsbeauftragter für den äußeren Schulbereich. Er ist damit verantwortlich für die Feststellung und Beseitigung organisatorischer Mängel im Schulbetrieb im äußeren Schulbereich, die zu Gefährdungen der Schüler und Lehrer führen können und unterstützt den Schulleiter und die Sicherheitsbeauftragten für den inneren Schulbereich bei der Wahrnehmung ihrer sicherheitsrelevanten Aufgaben.

 

12. Spiel- und Ruhebereiche in Gebäuden und auf Schulhöfen

  • Auf dem Schulhof stehen den Schülerinnen und Schülern derzeit Tischtennisplatten und ein Basketball-Feld für (Bewegungs-)Spieltätigkeiten zur Verfügung. Zudem gibt es auf dem Schulhof verschiedene Sitzgruppen, so dass sich hier Ruhebereiche ergeben.
  • Für die Oberstufe sind ein Raum, ausgestattet mit Sofa, Stühlen und Tischen für den Rückzug bzw. soziales Beisammensein sowie ein Stillarbeitsraum, welcher mit Computern ausgestattet ist, eingerichtet.
  • Bei der Neugestaltung des Schulgebäudes und des Schulhofes durch den Umbau sollten Spiel- und Ruhebereiche ausreichende Berücksichtigung finden.

 

Über die Empfehlungen der Kultusministerkonferenz hinausreichende Ansätze

An der Hildegardis-Schule werden über die in der „Empfehlung zur Gesundheitsförderung und Prävention in der Schule“ (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 15.11.2012) genannten Themen und Handlungsfeldern zur schulischen Gesundheitsförderung hinaus weitere Handlungsfelder in die Gesundheitsförderung einbezogen.

Im Sinne der Betrachtung des Menschen als Einheit von Leib, Seele und Geist spielen die Angebote der Schulseelsorge (regelmäßige Feier des Gottesdienstes, Projekte zur religiösen Orientierung und Glaubensbildung, Gesprächs- und Beratungsangebote) ebenso eine Rolle für das körperliche, geistige und soziale Wohlbefinden wie die individuelle Förderung. Wohlbefinden wird stark beeinflusst von der Möglichkeit sein Potenzial entfalten zu können bzw. gemäß seines persönlichen Leistungsvermögens gefördert und gefordert zu werden. Insofern leistet das inklusive Fördermodell der Schule[12], das sich an jede einzelne Schülerin und jeden einzelnen Schüler richtet, einen wichtigen Beitrag zur Gesundheitsförderung.

Auch tragen die Möglichkeiten, die die Schule im Hinblick auf die Entfaltung künstlerischer, musischer und dramaturgischer Begabungen bietet, positiv zur Persönlichkeitsentwicklung der Schülerinnen und Schüler bei.

 

Chancen des Umbaus

Die Neugestaltung von Schulgebäude und Schulhof bietet weitreichende Chancen für die Schaffung von Grundvoraussetzungen einer gesundheitsfördernden Schule.

  • Da Lärmbelastung ein bedeutender Stressfaktor in der Schule ist, sollte beim Umbau Lärmschutz bei der Gestaltung von Unterrichtsräumen, Aufenthaltsräumen, Fluren, der Turnhalle, der Pausenhalle und der Mensa unbedingt berücksichtigt werden. Darüber hinaus sind weitere Aspekte der Raumakustik zu beachten, da in den Unterrichtsräumen in Abhängigkeit von der jeweiligen Nutzung optimale akustische Bedingungen im Hinblick auf frühe Schallreflexion (innerhalb der ersten 50 ms nach dem Direktschall), Nachhallzeit und Schallabsorption herrschen sollten. „Hallige Räume […] erzeugen unnötig hohe Geräuschpegel und beeinträchtigen die Unterrichtsqualität. Dauerhafte Lern- und Konzentrationsprobleme sowie eine Beeinträchtigung des Wohlbefindens und der Gesundheit von Schülerinnen, Schülern und Lehrkräften sind die Folgen.“[13]
  • Bei der Gestaltung des Schulhofes sind neben Spiel- und Bewegungsflächen auch Ruhebereiche einzurichten, so dass Rückzugsmöglichkeiten geschaffen werden. Solche können, wie auch aktuell, mit Hilfe von Bepflanzungen abgegrenzt werden, wobei allerdings Aspekte der Aufsichtspflicht ebenfalls berücksichtigt werden müssten, so dass sich die Zahl der aufsichtführenden Lehrerinnen und Lehrer in den Pausen dadurch nicht erhöhen sollte. Der neugestaltete Schulhof sollte zudem mehr Spielmöglichkeiten bieten, da zurzeit in den Pausen hierzu nur die Tischtennisplatten zur Verfügung stehen. Das Basketballfeld kann aus Sicherheitsgründen (es sind nur Softbälle erlaubt) während der Pausen faktisch nicht genutzt werden. Wünschenswert wäre die Möglichkeit der Naturbegegnung auf dem Schulgelände, so dass eventuell eine Garten(bau)-AG die Pflege von Bereichen eines Schulgartens übernehmen, einen Barfußpfad o.ä. anlegen könnte. Auch bei der Gestaltung des Schulgebäudes sollten zum einen Spiel- und zum anderen auch Ruhebereiche geschaffen werden. Solche sollte möglichst getrennt für die Erprobungsstufe, die Mittelstufe und die Oberstufe angelegt und entsprechend der jeweiligen Nutzergruppe bzw. Altersstufe gestaltet werden.

Auch für Lehrerinnen und Lehrer sollten Rückzugsmöglichkeiten bereitgestellt werden. Hierzu sollten zum einen Arbeitsräume wie mindestens ein Stillarbeitsraum und getrennt davon eine ausreichende Anzahl von Computerarbeitsplätzen, beides möglichst angegliedert an eine Lehrerbibliothek, geschaffen werden. Es sollte aber auch eine ausreichende Auswahl an Räumen für Beratungsgespräche mit Eltern und bzw. oder Schülerinnen und Schülern oder Besprechungen unter Kollegen geben. Weiterhin wären Räumlichkeiten für den informellen Austausch sowie ein Lehrer-Ruheraum wünschenswert. Zudem sollte jedem Lehrer, der bzw. jeder Lehrerin, die dies wünscht mehr Platz als bisher zur Lagerung von eigenem Unterrichtsmaterial in Form von Schrankfächern zur Verfügung gestellt werden.

  • Bei den Umbaumaßnahmen ist unbedingt auf die Allergenität der verwendeten Baustoffe zu achten. Da allergische Erkrankungen(derzeit sind 25-30 % der deutschen Bevölkerung betroffen) in der Bevölkerung zunehmen, wächst die Risikogruppe, die auf Allergene aus Baumaterialien und Farben reagiert. Bei den Umbaumaßnahmen sollte daher zum einen auf Baumaterialien verzichtet werden, die allergene Stoffe enthalten, welche aus den Baumaterialien in die Innenluft emittieren und über die Atemwege aufgenommen werden können. Zum anderen sollte auf ein günstiges Raumklima (angemessene Belüftung und Beheizung) geachtet werden, da z.B. durch erhöhte Luftfeuchtigkeit allergene Belastungen in Form von indirekter Allergenität wie Schimmelpilz-Sporen oder Hausstaubmilben-Exkrementen entstehen können.[14]
  • Da es sich bei einer Schule um einen kommunikationsintensiven Ort handelt, in dem es auf eine gute Erkennbarkeit von Gesichtern und Informationen ankommt, sollte im Zusammenhang mit der Neugestaltung des Schulgebäudes auf eine entsprechende Lichtplanung nicht verzichtet werden. Eine gute Beleuchtung ist zudem nicht nur eine wichtige Bedingung um gut zu sehen, sondern auch um sich wohl zu fühlen und konzentriert und ermüdungsfrei zu arbeiten zu können. Es sollte also nicht nur auf eine günstige Ausleuchtung, sondern auch auf ein möglichst kontinuierliches Spektrum der verwendeten Lichtquellen geachtet werden.[15]

Ausblick, Weiterentwicklung des Konzepts

„Die Ergebnisse von Längsschnittstudien der Klassen 1 bis 4 sowie 5 bis 9 zeigen, dass durch mehr Bewegung im gesam­ten Schulalltag vor allem Bedingungen für Schulleistungen und damit der Pro­zess des Lernens positiv beeinflusst wer­den können, so zum Beispiel Konzentra­tionsfähigkeit, Sozialverhalten, aktuelle Befindlichkeiten, Schul- und Lernfreude, soziales Klima, Lehrer-Schüler-Verhältnis, Arbeitsfreude auch der Lehrer.“[16]

Dies legt nahe, dass die Entwicklung zur „bewegungsfördernden Schule“ durchaus lohnend für alle am Unterricht Beteiligten sein kann. Der Bedarf für eine solche Entwicklung resultiert aus der heutigen Bewegungseinschränkung von Kindern und Jugendlichen. Diese wird zum Problem, da Bewegung für die umfassende Entwicklung wichtig ist und Zusammenhänge zwischen motorischer und kognitiver Entwicklung nachweisbar sind.[17]

Ein Ausbau des Gesundheitskonzepts in diese Richtung wäre somit wünschenswert. Hierzu muss allerdings das Einverständnis des Lehrerkollegiums eingeholt werden, da bei einer solchen Entwicklung die Beteiligung möglichst vieler, im günstigsten Fall aller, Lehrerinnen und Lehrer wünschenswert wäre.

Da aktuell ein großer Teil der Ressourcen durch das derzeitige Schulentwicklungs-Vorhaben gebunden ist, kann eine Entwicklung zur bewegungsfördernden Schule erst mittelfristig angestrebt und etabliert werden.

„Stressvermeidung und Stressabbau“ sollen als weitere Schwerpunkte bei der zukünftigen Arbeit am Gesundheitskonzept eine größere Rolle spielen. Dazu lassen sich bei Bedarf eventuell Materialien des MindMatters Moduls „Mit Stress umgehen“[18] in die SciVi-Stunden integrieren.

Erstrebenswert wäre, bei Bedarf, die Entwicklung eines Konzepts von „Lehrerarbeits- bzw. -ruheräumen“ für die Mittagspause, in dem einzelnen Lehrkräften feste Klassenräume für die Zeit der Mittagspause zugewiesen werden, in denen sie sich aufhalten können.

Materialien für Vertretungsstunden, für die keine Aufgaben vorliegen, zu diesem Thema sollten zukünftig erarbeitet und bereitgestellt werden, die z.B. Körper-, Konzentrations- und Entspannungsübungen beinhalten. Ein solches Angebot kann gleichzeitig Stressfaktoren für die vertretende Lehrkraft reduzieren. Es soll aber auch um Möglichkeiten der Stressvermeidung in den alltäglichen Schulabläufen gehen. Bei Bedarf wäre eine Aufnahme der Thematik in das Fortbildungskonzept der Schule denkbar.

 

[1] Definition der WHO zu Gesundheit; Präambel der Verfassung der Weltgesundheitsorganisation, von der Internationalen Gesundheitskonferenz, New York, von 19. bis 22. Juni 1946 angenommen, am 22. Juli 1946 von den Vertretern von 61 Staaten (Offizielles Protokoll der Weltgesundheitsorganisation unterzeichnet, Nr. 2., p. 100) und am 7 April 1948 in Kraft getreten.)

[2] Kirchliches Schulgesetz für das Erzbistum Paderborn (KSchulG PB) veröffentlicht  in: Kirchliches Amtsblatt für die Erzdiözese Paderborn 26.07. 2010 / Stück 8 117/118

[3] Erzbischöfliches Generalvikariat, Hauptabteilung Schule und Erziehung (Hrsg.): Leitbild der katholischen Schulen in Trägerschaft des Erzbistums Paderborn 13.09.2010, S. 10

[4] Sekretariat der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland: Empfehlung zur Gesundheitsförderung und Prävention in der Schule (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 15.11.2012) , S. 2

[5] ebd., S. 5

[6] Redeker, Helbert u.a.: Bauchgefühl,  Unterrichtsprogramm zur Prävention von Essstörungen, bkk, Team Gesundheit GmbH, Essen 2009

[7] BZgA (Hrsg):  Arzneimittel, Materialien für die Suchtprävention in den Klassen 5 – 10

[8] Lions Club (Hrsg): Erwachsen werden, Life-Skills-Programm für die Sekundarstufe 1, Lehrerhandbuch, 2004

[9] vgl. http://hildegardis-schule.de/wordpress/schule/soziales-engagement/streitschlichtung/

[10] Lions Club (Hrsg): Erwachsen werden, Life-Skills-Programm für die Sekundarstufe 1, Lehrerhandbuch, 2004

[11] www .dguv.de/lug: Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung: Lernen und Gesundheit - Aufbau von Schulsanitätsdiensten Hintergrundinformationen für die Lehrkraft. 07/2013, S. 2

[12] vgl. http://hildegardis-schule.de/wordpress/info/individuelle-forderung/

[13] Hessisches Landesamt für Umwelt und Geologie (Hrsg.): Umwelt und Geologie, Lärmschutz in Hessen, Heft 4. 2007, S. 3

[14] Diel, F.; Schubert, H.; Fischer, M.: Kriterien zur Beurteilung der Allergenität von Baustoffen. In: Umwelt & Gesundheit 2/2001, S. 55-62

[15] Fördergemeinschaft Gutes Licht (FGL) (Hrsg.) Gutes Licht für Schulen und Bildungsstätten - Informationen zur Lichtanwendung 2, 2003. S. 4ff.

[16] Müller, C.: Besser lernen mit Bewegung. In: Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (Hrsg.): pluspukt, Bewegungsfördernde Schule, 2001, S. 3-4

[17] ebd.

[18] MindMatters Programmzentrum an der Leuphana Universität Lüneburg (Hrsg.): MindMatters – Mit psychischer Gesundheit gute Schule entwickeln. Unterrichtsheft „Mit Stress umgehen – In Gleichgewicht bleiben“

    Letzte Änderung: 05.04.2017